Supervision heißt für mich…

  • in einem Raum des Vertrauens die betreffende berufliche oder ehrenamtliche Situation offen und ehrlich anzuschauen
  • Rollen zu klären
  • sich seiner Stärken & Möglichkeiten bewusstzuwerden, um hilfreiche Perspektiven zu entwickeln und sich realistische Ziele dafür zu setzen.

Dabei arbeite ich ressourcenorientiert, systemisch und prozessorientiert . Es ist mir wichtig, die Wechselwirkungen zwischen Person, Rolle, Organisation und kirchlichem Auftrag zu berücksichtigen und dabei auch besonders die spirituelle Dimension als Teil der beruflichen Identität ernst zu nehmen.

Gerne bringe ich auch kreative Methoden zum Einsatz, z.B. aus Körper- und Kunsttherapie oder auch psychodramatische Elemente . Diese Methoden eignen sich meiner Erfahrung nach gut dafür, um mit den eigenen Ressourcen in Kontakt zu kommen und auf dieser Basis an seinen Zielen weiterzuarbeiten und sie zu verwirklichen.

Aber letztlich entscheiden immer Sie selbst, in welche Richtung es geht, sowohl inhaltlich als auch von den Methoden her.

Ich stelle mich Ihnen dafür zur Verfügung, um das alles entdecken zu können, und freue mich heute schon darauf, Sie bald einmal kennen zu lernen!