Unser Vertrauen ins Leben wird oft erschüttert. Was hilft dann? In dieser Predigt über ein Weisheitslied aus dem alttestamentlichen Buch Sprüche in Kapitel 8 folge ich der Spur, dass der schöpferische Gott unser erschüttertes Vertrauen immer wieder erneuern möchte. Dabei kann es hilfreich sein, sich daran zu erinnern, was uns in unserer Kindheit – auch – an Gutem mitgegeben wurde. Tatsächlich ist es nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben (so ein Zitat des bekannten Psychologen Ben Furman). Auf jeden Fall will Gott uns dabei helfen, das Leben trotz aller Herausforderungen immer wieder neu lieben zu lernen. Und ganz wichtig: Man darf auch Fehler machen. Das gehört dazu und lässt uns dann vielleicht sogar als Persönlichkeiten weiterwachsen und reifen.

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